Tierkommunikation lernen

Tierkommunikation Kurs

Ich weiss noch genau, wie ich vor vielen Jahren in meinem ersten Tierkommunikations-Kurs saß. Voller Neugier und Aufregung – aber auch skeptisch, ob und vor allem wie das Ganze funktionieren kann.

Als mir eine andere Teilnehmerin damals etwas über mein Pony erzählte, was sie nicht wissen konnte, war das ein Moment, der mich zutiefst berührt hat. Und es fühlte sich so an, als hätte sich mit einem Mal mein gesamter Horizont erweitert.

Ich bin absolut bodenständig und wissenschaftlich geprägt. Mein Kopf liebt es, zu kontrollieren – aber ich hatte auch immer schon eine Stimme in mir, die wusste, dass es mehr gibt, als man mit den Augen sehen und den Ohren hören kann. Und in diesem Moment damals im Kurs habe ich mich wie erinnert gefühlt. Es fühlte sich zutiefst erfüllend an, die Tiere und das Leben aus diesem neuen, grösseren, und reicheren Blickwinkel betrachten zu können.

Ich bin der absoluten Überzeugung, dass wir Menschen im 21. Jahrhundert einen riesengroßen Luxus haben – wenn wir es schaffen, unsere Ursprünge und die Sinnhaftigkeit in unserem Leben mit allem Fortschritt in Einklang zu bringen. Oder anders ausgedrückt: Wenn wir nicht mehr nur funktionieren sondern ganz, also bewußt leben, dann bietet uns das heutige Leben unfassbare Möglichkeiten, uns selbst zu verwirklichen.

Die Tierkommunikation führt uns zu unseren Ursprüngen zurück – indem sie leise Brücken baut, nicht nur zu den Tieren, sondern vor allem wieder zu uns selbst.

Wenn du Lust auf diese besondere Reise hast und die Verbindung zu dir und deinem Tier auf eine tiefere Ebene bringen möchtest, lade ich dich herzlich zu meinem neuen Online-Kurs ein. Klicke einfach hier!

Online-Kurs Tierkommunikation

Stell dir vor, du könntest dein Tier und seine Bedürfnisse noch tiefer verstehen? Wie würde sich euer Alltag verändern? Wie viel leichter, klarer, verbundener könnte er sich anfühlen?

Tiere sind denkende und fühlende Lebewesen und natürlich in der Lage, mit uns Menschen zu kommunizieren. Wie du es schaffst, ihnen zu zu hören, möchte ich dir in meinem zeitlich flexiblen Online-Kurs von Herzen weitergeben.

Du lernst in diesem Kurs:

  • wie du deine Intuition/dein Bauchgefühl trainierst,
  • deine inneren Sinne (Hellsinne) aktivierst und schulst
  • konkrete „Gespräche“ mit deinem Tier führst
  • und wie wichtig dafür Körperpräsenz und ein reguliertes Nervensystem sind.

Was solltest du mitbringen für diese Reise?

Tierkommunikation ist kein Zauberwerk. Es gibt keinen, der einen Schalter für dich umlegt, und dann sind deine Intuition und deine inneren Sinne voll da. Den Schalter kannst du nur selbst umlegen – indem du mutig bist, übst und auch bzw. gerade dann weiter machst, wenn dein Verstand dir sagt, das funktioniert ja sowieso nie.

Was erwartet dich in diesem Online-Kurs?

Der Kurs ist in fünf Module/Themenbereiche unterteilt, die du anhand von Videolektionen, Praxisübungen und Audiomeditationen sowohl theoretisch verstehen als auch praktisch erleben darfst. Alle Inhalte kannst du in deiner eigenen Zeit durchgehen. Der Zugang zu allen Materialien bleibt dir lebenslang erhalten.

In einer internen WhatsApp Übungsgruppe kannst du dich mit anderen Teilnehmern des Kurses austauschen und üben.

Ich würde mich riesig freuen, dich auf dieser spannenden, verändernden und inspirierenden Reise begleiten zu dürfen.


99,00 € 149,00 € * inkl. USt.

Lerne weiter!

Du hast den Online-Kurs absolviert und möchtest deine Fähigkeiten weiter vertiefen, wieder auffrischen oder brauchst einen kleinen Anreiz, deinen inneren Schweinehund zum Üben zu motivieren? Dann sind meine Übungs-Calls eine ideale Möglichkeit für dich!

Du hast als als Absolvent meines Online-Kurses zwei Möglichkeiten, die Tierkommunikation weiter zu vertiefen.

Möglichkeit 1: Gruppen-Calls (Begleitetes Üben in der Gruppe / live online / quartalsweise)

Möglichkeit: 2: Einzel-Calls (individuelle Begleitung deiner Übungs-Arbeit, inkl. Lösen von Blockaden)

Yoga als Anker im Alltag

10 Jahre arbeite ich jetzt schon hauptberuflich als Yogalehrerin und ich kann aus tiefstem Herzen sagen: Yoga zu unterrichten, ist mein absoluter Traumjob. Und auch für mich und mein persönliches Wohlbefinden hat Yoga einen essentiellen Stellenwert, weil es mein Anker ist, um im stressigen Alltag dauerhaft bestehen zu können.

Yoga ist für mich kein Trend oder gar Status-Symbol. Yoga findet in meinen persönlichen Alltag ganz im Stillen statt, weil es MEIN Raum und MEINE Zeit ist, um aufzutanken. Diese Zeit ist ebenso heilig wie notwendig für mich. Denn ich sage euch, wie es ist: Wenn ich kein Yoga mache also mir selbst ganz bewusst Zeit für mich nehme, dann schreit mein Körper ganz laut NEIN – meist in Form von Rückenschmerzen. Und genau das möchte ich euch mit auf den Weg geben, weil es meiner Meinung nach immer und immer wichtiger wird.

Wenn wir nicht regelmäßig NEIN oder STOPP sagen, dann tut es unser Körper für uns. Keine Ruhephasen, es allen Recht zu machen und sich selbst zu vergessen, ist nicht cool. Wir selbst sind unsere wichtigste Ressource und auf die sollten wir Acht geben

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Gesund atmen nach Corona

Die Atmung steht am Anfang und am Ende unseres Lebens. Mit dem ersten Atemzug erblicken wir das Licht der Welt, mit dem letzten fließt das Leben aus uns hinaus. Atmung bedeutet Leben – und die meiste Zeit machen wir uns über diese essentielle Funktion unseres Körpers wenig Gedanken.

Seit der Corona Pandemie hat sich der Blick auf die Atmung verändert. Viele Menschen wurden oftmals über Nacht mit dem Gefühl, nicht atmen zu können, konfrontiert. Viele spüren bei sich auch noch Wochen oder sogar Monate nach der akuten Phase der Infektion leichte bis erhebliche Einschränkungen in der Atemfunktion. Der Virus hat sich als Hauptzentrum unsere Atmung ausgesucht – und damit nicht selten auch existenzielle Ängste nach oben katapultiert.

Am Samstag, 13. Mai 2023, möchte ich in einem kostenlosen Online-Workshop ganz konkret Hilfe zur Selbsthilfe geben – und Betroffenen einen Weg aus Gefühlen wie Angst, Ohnmacht und Hilflosigkeit aufzeigen. Von 14 bis 15.30 Uhr erfahrt ihr, wie ihr eure Atemkapazität durch gezielte fasziale und muskuläre Dehnung spürbar verbessern könnt. Ihr erlernt zudem kleine Notfall-Übungen. Diese helfen in Panikmomenten (zum Beispiel bei Hyperventilation) die Atmung und das gesamte Nervensystem zu regulieren und sich wieder sicher zu fühlen.

Mein Name ist Alexandra Franzen. Als Sportwissenschaftlerin und Yogalehrerin arbeite ich seit 10 Jahren in selbstständiger Tätigkeit in meinem eigenen Studio in Zülpich-Bessenich. Aktuell begleite ich über 100 Menschen wöchentlich online und vor Ort mit meinem mir typischen ruhigen und sanften Yogastil. Meine Yogastunden sind ideal für alle, die Schmerzen und Spannungszustände physisch wie psychisch regulieren und reduzieren möchten.

Anmeldungen für den kostenlosen Online-Workshop nehme ich gern per Mail an info@alexandra-franzen.de entgegen.

Frohe Neues Jahr

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet! Für uns startet dieses Jahr bereits mit einer Veränderung. Mein Mann hat zum 1. Januar eine neue Arbeitsstelle begonnen und ist somit nicht mehr täglich im Homeoffice wie in den letzten Jahren der Pandemie.

Ich muss zugeben: Veränderungen sind für mich im ersten Moment immer herausfordernd. Doch Veränderungen sind super wichtig, denn ohne sie würden wir uns nicht weiter entwickeln. Unser Gehirn braucht neue Impulse, Erfahrungen und neues Wissen, um neue Verknüpfungen, neue Bücher anzulegen, aber auch um alte Bücher, die uns nicht mehr dienlich sind, zu überschreiben.


Mein System reagiert bei Veränderung erst mal mit Unsicherheit. Da habe ich viele alte Bücher zu. Und so habe ich mich gerade aufs Sofa gesetzt inmitten meiner Hunde und bewusst in den Bauch geatmet. Das ist meine größte Ressource, um mich wieder sicher zu fühlen. Mir hilft es sehr, zusätzlich mein rechtes Nasenloch zu zu halten und nur über das Linke ein- und auszuatmen. Durch diese Technik muss das Zwerchfell mehr arbeiten, was wiederum eine sehr beruhigende Wirkung auf unsere Nervensystem hat. Wer es ausprobieren will: Wenn ihr dabei gähnen müsst, seid ihr auf dem richtigen Weg!


Im Ursprung geht Unsicherheit immer auf ein nicht reguliertes Nervensystem zurück, und das hat wiederum als Ursache frühkindliche Erfahrungen und Prägungen, also ganz alte Bücher, die wir in unseren ersten 3 Lebensjahren angelegt haben. Ich habe mich im gesamten letzten Jahr intensiv mit dem Nervensystem beschäftigt und daraus auch meine Ausbildung Ganzheitliche Tierkommunikation entwickelt. Es ist so unfassbar spannend, lehrreich, verblüffend, wie unsere Tier uns spiegeln und was wir daraus lernen können. Meine Hündin Pam hat mir da einiges bei mir aufgezeigt. Sie reagiert 1:1 auf mich… in jeglicher Hinsicht.

Und während ich atme, schnarcht meine Bande hier.

Diese Welt braucht Menschen, die lieben

Diese Welt braucht Menschen, die lieben – noch nie habe ich so deutlich wie in den letzten Monaten gespürt, dass es nur diesen Weg aus den kleinen und großen Krisen geben wird.

Wir Menschen müssen endlich anfangen, uns selbst wertzuschätzen und lieben zu lernen. Wir müssen anfangen, wieder Vertrauen zu uns selbst und anderen aufzubauen – damit wir einander wieder ehrlich in die Augen blicken können. Und wir müssen lernen, dass wir einander brauchen, damit das hier alles eine gute Richtung einnimmt.

Die Krisen rütteln und schütteln uns und alleine wird es schwierig. Aber wenn da jemand ist, der uns einen heissen Kaffee reicht, wenn es uns schlecht geht oder einfach nur ein ehrliches Lächeln schenkt. Wie fühlt sich das an?

Herzmauer – wenn uns alte Emotionen hindern, zu fühlen

Wenn Situationen oder Ereignisse in unserem Leben sehr belastend und überfordernd sind – dann neigen wir Menschen dazu, eine Mauer um um unser Herz zu bauen. Diese Mauer ist eine Schutzfunktion. Sie hilft uns, uns vor Schmerzen zu schützen. Schmerzen, die wir in diesem Moment nicht verarbeiten können, weil sich unser Nervensystem in einem Zustand mangelnder Sicherheit, also in einem Stresszustand (Fight or Flight oder Freeze) befindet. Fast jeder von uns hat irgendwann einmal eine solche Mauer erschaffen. Ich auch.

Falls du dich jetzt wieder erkennst, dann mache dir bitte bewusst: Nicht lieben oder fühlen zu können, hat also primär nichts mit mangelnder Liebe zu tun, sondern mit mangelnder Sicherheit. Du hast dein Herz verschlossen oder mit einer Mauer geschützt, weil es als Schutzfunktion in diesem Moment richtig und wichtig war. Die Krux an der Sache: Irgendwann wird sie überflüssig und sogar störend, weil sie uns daran hindert, unser Herz ganz zu öffnen – für andere Menschen aber vor allem für uns selbst.

Wann und wie entsteht eine Herzmauer im Einzelnen?

Eine Herzmauer kann grundsätzlich immer entstehen, wenn wir nicht in Sicherheit sind – zum Beispiel bei Trauma. Oft entsteht sie auch schon in unserer frühesten Kindheit. Durften wir als Kind eine Emotion nicht gesund, also in Sicherheit fühlen, haben wir diese Emotion in uns eingeschlossen. Das kann der Fall sein, wenn unsere engsten Bezugspersonen zum Beispiel abwesend, überfordert oder selbst nicht sicher in sich waren. Die Emotion steckt als noch irgendwo in unserem riesigen Unterbewusstsein in uns fest – vielleicht auch verbaut in einer Herzmauer.

Neben dem Einschließen der eigenen, nicht gesund gefühlten Emotionen, gibt es eine zweite Schutz-Strategie, die wir bereits in frühester Kindheit lernen: die Verschmelzung. Haben wir diese Strategie gewählt, haben wir gelernt, die Bedürfnisse der anderen über unsere eigenen zu stellen und ihnen Emotionen abzunehmen, um unser eigenes Überleben zu sichern. Aus dieser Strategie heraus entsteht im Erwachsenenalter nicht selten Überempathie, mangelndes Grenzen setzen, emotionale & körperliche Erschöpfung.

Was ist die Lösung?

Ganz einfach: Sicherheit! Befindet sich unser Nervensystem in einem Zustand der Sicherheit, ist unser Herz offen. In diesem Zustand – der übrigens der Grundzustand unseres Nervensystems ist – sieht unser System keine Veranlassung, sich zu schützen und eine Herzmauer aufzubauen.

Was kannst du konkret tun?

Ein erster Schritt für ein sicheres, reguliertes Nervensystem ist, deinen Körper bewusst wahrzunehmen. Nimm wahr, wo deine Haut deinen Körper begrenzt. Spüre: Wo höre ich auf – wo beginnt das Außen? Dieses bewusste Wahrnehmung deiner Körpergrenzen hilft dir, auch emotional besser zwischen „Ich“ und „Du“ zu unterscheiden.

Ein weiterer Schlüssel liegt in einer regelmäßigen Arbeit mit deinem Nervensystem. Lerne, dich selbst zu regulieren – zum Beispiel mit gezielten Übungen und Atemtechniken.

Wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann schau gern mal in meinen Mini-Kurs „Entschleunigung“!

Natürlich helfe ich dir auch sehr gern in Einzelsitzungen, alte Emotionen zu erkennen und abzulösen. Erfahre mehr über meine Arbeit mit dem Emotionscode!

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Gestärkt aus der Krise?

Wir alle haben unsere Wahrheiten, leben in unserem eigenen Universum.

Tage vergehen, Monate vergehen und manchmal sogar Jahre. Und plötzlich ist er da, dieser Moment, an dem uns etwas anpiekst, uns aus dem Gleichgewicht bringt. Vielleicht fangen wir uns im letzten Moment und versuchen noch etwas trudelnd so weiter zu machen wie zu vor. Oder: Wir stürzen richtig und plötzlich ist alles anders. Unser System kollabiert.

Jeder von uns kennt diese Momente, Erfahrungen. Ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier verlassen uns, wir verlieren vielleicht unseren Job. Oder eine Krankheit stellt uns vor große Herausforderungen.

Welche Möglichkeiten haben wir? Dem Leben, den Umständen oder bestimmten Menschen die Schuld zu zuweisen? Oder wir sagen: Das ist das Leben, mein Leben. Ich übernehme für alles, was mir in meinem Leben geschieht die volle Verantwortung. Ich erlaube mir, aus Situationen zu lernen und stärker zu werden.

Jede Krise – und ja, auch die Aktuelle – birgt Entwicklungspotential – und zwar Unglaubliches. Das Leben ist für uns, nicht gegen uns. Was es oft unerträglich für uns macht, ist der eigene Widerstand, das Kämpfen, das immer aus einem Mangel in uns selbst heraus entsteht. Oft ist es der Mangel, sich selbst anzunehmen und zu lieben. Wir können Krisen annehmen und das Beste daraus machen oder wir können sagen, das hat nichts mit mir zu tun, ich bleibe Opfer und Schuld sind die anderen.

Es ist nicht realistisch, dass unsere Wege immer leicht und geradlinig verlaufen. Es wird auch wahrscheinlich nie den Moment geben, an dem wir „fertig“ sind oder meinetwegen auch erleuchtet. Das Leben ist das Leben – bunt, chaotisch, vielfältig, holperig, erfüllend, herausfordernd…. ich finde, dieses Wissen allein, hilft schon.

Es ist dein Recht, dich selbst zum Ausdruck zu bringen

Am Wochenende habe ich in meinem Tierkommunikation-Seminar zehn tolle Frauen kennen gelernt und bin gleichzeitig noch mal an ein sehr großes Thema erinnert worden:

SELBSTERMÄCHTUNG

Was macht das mit euch, wenn ihr dieses Wort lest?

Ich stelle so oft fest, dass gerade wir Frauen uns so sehr in unserer Kreativität, unseren Talenten, in unserer Kraft beschneiden. Nicht, weil irgendjemand im Außen das tut – vielleicht auch das – aber der Ursprung liegt innen in uns.

Warum ist das so? Warum traust vielleicht auch du dich nicht, endlich das zu tun, was du wirklich willst? Warum zweifelst du oft an dir? Oder denkst, es ist nicht der richtige Zeitpunkt, dir fehlt die Energie, das Geld oder du bist zu schüchtern oder ängstlich? Die Liste lässt sich beliebig verlängern.

Warum ist das so? Und warum ist das ganz häufig verstärkt, wenn wir im Kreise von Eltern, langjährigen Freunden, Verwandten sind?

Ihr glaubt gar nicht, wie viel Ballast wir alle mit uns rumschleppen, der gar nicht von uns ist – den schon unsere Eltern mitbekommen haben und ganz selbstverständlich auch auf uns übertragen haben. UNBEWUSST, nicht um uns zu schaden.

Was ist, wenn ich euch jetzt sage, dass ihr all diesen Ballast ablegen dürft. Raus aus der Opferrolle: IHR seid Schöpfer eures Lebens und stellt die Weichen. Und IHR habt das Recht euch ganz zum AUSDRUCK zu bringen.

Es ist ein Trugschluss, zu denken, dass wir andere zurückweisen, wenn wir so sind wie wir sind. Wenn wir rumeiern und uns nicht trauen, wenn wir Ausrede um Ausrede erfinden, um andere nicht vor den Kopf zu stoßen – dann wird es anstrengend.

Ich möchte euch heute daran erinnern, dass ihr voller Talente seid und es bringt nichts und niemanden etwas, diese unter den Tisch zu kehren. Wir leben in einer Zeit, in der es ohnehin nicht mehr funktioniert. Es muss ja nicht gleich ein Jobwechsel sein. Wichtig ist, dass ihr beim nächsten Mal, wenn ihr zweifelt, Angst habt oder euch klein vorkommt, ruft: STOPP! All das ist nicht die Wahrheit, das ist alter Kram und den bin ich nicht mehr bereit, länger mit mir herum zu tragen.

Gebt Gas und genießt euer Leben und eure Talente!

Happy new year!

Jeden Tag haben wir die Wahl: Wir können jammern, wir können schimpfen, wir können andere oder die Umstände für unsere Probleme verantwortlich machen.

Und was bringt das? Nichts. Ändert sich die Situation? Nein. Fühlen wir uns damit besser? Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind: Nein.

Wir können aber auch jeden Tag aufstehen und sagen: Ich vertraue, ich bin gesund, ich bin geliebt…

Das ist kein Schönreden, das ist die aktive Gestaltung deiner Zukunft! Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Was wir in den Fokus nehmen, wird größer. Das ist ein spirituelles Gesetz, was immer funktioniert. Meist nutzen wir es nicht für unser Wohlbefinden sondern manifestieren damit Dinge, die wir eigentlich nicht in unserem Leben haben wollen.

Ich weiß, es ist nicht gerade einfach, jeden Tag positiv zu denken. Das läuft so lange gut, wie es auch im Außen gut läuft.

Warum aber nicht einfach mal mutig sein? Mal die Dinge anpacken?

Die Vergangenheit kannst du nicht ändern, deine Zukunft kannst du aktiv ändern. Jeden Tag – allein mit deiner Einstellung zu den Dingen. Die Leinwand deines Jahres 2019 ist weiß. Setze deinen Focus auf das, was du in deinem Leben haben möchtest. Male deine Zukunft, zeichne deine Visionen – je klarer, größer und bunter, desto besser!

Und: Sage aktiv Stopp, wenn das Grübeln, Zweifeln, die Angst einsetzt. Das bist nicht du, das ist ein System aus übernommenen Mustern, Glaubenssätzen, Werten, kritischen Elternstimmen, was dir jeden Tag suggeriert: Du bist nicht gut, das kannst du nicht, die anderen sind besser, du bist hilflos…

Sage Stopp! Und fokussiere immer und immer wieder das, was du 2019 sein und haben möchtest!

Ich wünsche dir, euch von Herzen ein wundervolles Jahr 2019 !

Alex