Geschenk-Gutschein

Du möchtest meine Leistungen verschenken – zum Beispiel einen Yogakurs, eine Tierkommunikation oder eine Emotionscode-Sitzung? Dann kannst du diesen Gutschein mit dem Betrag deiner Wahl direkt online buchen!

Für die Buchung wirst du über nachfolgenden Link direkt auf meine Buchungsseite weitergeleitet. Hier bitte auf den angegebenen, fiktiven Termin „01.08.2021 8:30 Uhr“ und „Termin“ buchen klicken. Dann öffnet sich die Eingabemaske für deine Kontaktdaten, den gewünschten Gutschein-Betrag und den Namen des Gutschein-Empfängers.

Deinen Gutschein erhältst du nach Eingang der Buchung (inkl. Rechnung) per Post.

Herzmauer – wenn uns alte Emotionen hindern, zu lieben

Wenn Situationen oder Ereignisse in unserem Leben sehr belastend sind, neigen wir Menschen (und übrigens auch Tiere) dazu, eine Mauer um um unser Herz zu bauen. Diese Mauer ist eine Schutzfunktion. Sie hilft uns, uns vor Schmerzen zu schützen, die wir in diesem Moment nicht verarbeiten können – was ganz häufig in der Kindheit der Fall ist. Fast jeder von uns hat irgendwann einmal eine solche Mauer erschaffen. Ich auch.

Die Herz-Mauer ist also wichtig und richtig – für diesen Moment. Die Krux an der Sache: Irgendwann wird sie überflüssig und sogar störend, weil sie uns daran hindert, unser Herz ganz zu öffnen: für andere Menschen, aber ganz besonders für uns selbst und das, was unser Leben sinnvoll und lebenswert macht.

Eine Herzmauer ist ganz oft körperlich spürbar. Chronische Verspannungen oder Schmerzen im Brustkorb, der berühmte Kloß im Hals, Stimm- & Sprachprobleme – all das sind typische Symptome eine Herzmauer, die der Körper endlich los werden möchte.In meinen Emotionscode Sitzungen habe ich in den letzten Wochen sehr viele Herzmauern lösen dürfen. Es scheint, die Zeit zu sein, alte Schmerzen, Verletzungen, Wut und Trauer los zu lassen, um mehr zu vertrauen, um mehr zu lieben – sehr spannend und sehr berührend.

Mehr Infos über meine Arbeit mit dem Emotionscode findet ihr hier: https://alexandra-franzen.de/emotions-code/

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Gestärkt aus der Krise?

Wir alle haben unsere Wahrheiten, leben in unserem eigenen Universum.

Tage vergehen, Monate vergehen und manchmal sogar Jahre. Und plötzlich ist er da, dieser Moment, an dem uns etwas anpiekst, uns aus dem Gleichgewicht bringt. Vielleicht fangen wir uns im letzten Moment und versuchen noch etwas trudelnd so weiter zu machen wie zu vor. Oder: Wir stürzen richtig und plötzlich ist alles anders. Unser System kollabiert.

Jeder von uns kennt diese Momente, Erfahrungen. Ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier verlassen uns, wir verlieren vielleicht unseren Job. Oder eine Krankheit stellt uns vor große Herausforderungen.

Welche Möglichkeiten haben wir? Dem Leben, den Umständen oder bestimmten Menschen die Schuld zu zuweisen? Oder wir sagen: Das ist das Leben, mein Leben. Ich übernehme für alles, was mir in meinem Leben geschieht die volle Verantwortung. Ich erlaube mir, aus Situationen zu lernen und stärker zu werden.

Jede Krise – und ja, auch die Aktuelle – birgt Entwicklungspotential – und zwar Unglaubliches. Das Leben ist für uns, nicht gegen uns. Was es oft unerträglich für uns macht, ist der eigene Widerstand, das Kämpfen, das immer aus einem Mangel in uns selbst heraus entsteht. Oft ist es der Mangel, sich selbst anzunehmen und zu lieben. Wir können Krisen annehmen und das Beste daraus machen oder wir können sagen, das hat nichts mit mir zu tun, ich bleibe Opfer und Schuld sind die anderen.

Es ist nicht realistisch, dass unsere Wege immer leicht und geradlinig verlaufen. Es wird auch wahrscheinlich nie den Moment geben, an dem wir „fertig“ sind oder meinetwegen auch erleuchtet. Das Leben ist das Leben – bunt, chaotisch, vielfältig, holperig, erfüllend, herausfordernd…. ich finde, dieses Wissen allein, hilft schon.

Tierkommunikation – Mythos oder Wirklichkeit?

Mit Tieren sprechen – auch bei mir klopft da hin und wieder der Verstand an und Bilder von redenden Tieren a lá Schweinchen Babe wuseln durch meinen Kopf.

Doch Tierkommunikation ist alles andere als brabbelnde rosa Schweinchen mit hohen Kinderstimmen. Tierkommunikation ist ein telepathischer Austausch zwischen Mensch & Tier, der natürlich auch zwischen Mensch & Mensch funktioniert. Und soll ich euch etwas verraten: Jeder von euch hat es schon mal erlebt!

Bekannte Phänomene

Wir denken an jemanden und plötzlich ruft dieser an.
Im Gespräch gibt es eine kurze Denkpause, weil unser Gegenüber nachdenkt, und wir sprechen aus, was der andere sagen will!

Telepathisch heißt: Wir nehmen innere Bilder, Gedanken (auch Geistesblitze), Gefühle, Gerüche oder Geschmäcker wahr, wenn wir mit unserem tierischen Gesprächspartner kommunizieren. Zur Kommunikation zählt also all das, was wir nicht mit unseren äußeren Sinnesorganen (Augen, Ohren, Nase und Mund) sondern mit unseren sogenannten Hellsinnen oder übernatürlichen Sinnen wahrnehmen.

Fakt ist: Jeder Mensch kann diese Art der Kommunikation lernen oder besser gesagt, wieder erlernen. Grundsätzlich sind wir alle mit dieser Fähigkeit auf die Welt gekommen. Da wir in unserer westlichen Welt im Vergleich zu vielen Naturvölkern nicht gezwungen sind, diesen Kanal „am Leben zu erhalten“, verkümmert er bei den meisten Menschen sehr schnell – ähnlich einem Muskel, der nicht trainiert wird.

Bei Kindern ist diese Fähigkeit sehr ausgeprägt. Wir Erwachsenen müssen lernen, dass alles bereits da ist, wir nur den Schalter umlegen müssen und uns bewusst machen, dass wir nicht so begrenzt sind, wie unser Verstand uns vorgaukelt.

Auf welcher Ebene läuft das Gespräch ab?

Verantwortlich für diese Wahrnehmung OHNE unsere äußeren Sinnesorgane ist eine winzige Drüse im hinteren Teil unseres Gehirns, die Zirbeldrüse, auch als 3. Auge bekannt. Sie ist wie eine Antenne, die Frequenzen und Informationen in lebendige Bilder überträgt.

Grundlage ist die Auffassung, dass es keinen luftleeren Raum gibt, sondern dass wir alle über Energie miteinander verbunden sind. Der englische Forscher und Biologe Rupert Sheldrake spricht von für uns Menschen nicht sichtbaren, wohl aber nutzbaren morphologischen Feldern. Durch die Gesprächsabsicht vernetzten wir uns und senden/empfangen Informationen.

Welche Voraussetzung braucht es, um mit Tieren zu sprechen?

Meiner Meinung nach braucht es nur eine einzige Voraussetzung: Die Liebe zu Tieren und das (damit verbundene) Bewusstsein, dass Tiere denkende und fühlende Individuen sind. Alles andere ist Übung – wie bei einem Musikinstrument, das man neu lernt. Manche Menschen sind wahre Naturtalente, manche brauchen etwas länger. So ist es auch beim Erlernen der Tierkommunikation. Die Reise ist auf jeden Fall spannend und immer auch ein Weg zu mehr Bewusstsein – für die Bedürfnisse unserer Tiere, aber ganz klar auch für uns selbst.