Tierkommunikation ganzheitlich lernen und (er)leben

Wenn es möglich ist, dass wir mit Tieren kommunizieren können – was glaubt ihr, was unseren Tieren wichtiger ist: Dass wir in Gedanken mit ihnen in Kontakt sind oder dass wir mit uns selbst in Kontakt sind?

Ich bin der tiefsten Überzeugung, dass sie letztgenanntes bevorzugen, weil sie von Herzen möchten, dass wir wahrhaftiger leben und lieben lernen. Und ich wage, zu behaupten, dass auch unsere Gesellschaft ganz dringend mehr Menschen braucht, die in Kontakt mit sich selbst sind und ihr Herz geöffnet haben.

Ich selbst habe die Tierkommunikation im klassischen Sinne gelernt. Ich habe gelernt, was Telepathie bedeutet und diese praktisch in der Kommunikation mit Tieren anzuwenden. Und das hat gut funktioniert. Die Rückmeldung meiner Kunden zeigte mir recht bald, dass Telepathie wirklich möglich ist. Das einzige Problem: ICH selbst hatte kein Gefühl zu dem, was ich dem Menschen von seinem Tier erzählt habe. Ich war mir oft unsicher, hatte Zweifel. Warum? Weil ich kein Bauchgefühl und keine klare Stimme hatte, die mir gesagt hat: Das ist die Wahrheit.

Wenn ich heute für meine Kunde arbeite, habe ich diese klare Stimme in mir. Ich weiss einfach, dass die Dinge so sind wie sie sind. Oft kullern Tränen bei meinen Kunden oder sie bekommen Gänsehaut, weil auch sie innerlich spüren: Ja, das ist die Wahrheit.

In meiner neuen „Mit Tieren sein“-Ausbildung geht es um genau diese Wahrheit, um selbstverständliches Wissen und eine tiefe Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ich lehre die Tierkommunikation aus einem ganzheitlich orientierten Blickwinkel und unterstütze Menschen, erst mal wieder den Kontakt zu sich selbst herzustellen. Dieser am Menschen selbst orientierte Ansatz der Tierkommunikation führt über die eigene Seele zu der des Tieres und entspricht meiner tiefsten Überzeugung, was Tierkommunikation wirklich bedeutet.

Wenn du neugierig geworden bist: Den Link zu meiner neuen Ausbildung findest du HIER

Diese Welt braucht Menschen, die lieben

Diese Welt braucht Menschen, die lieben – noch nie habe ich so deutlich wie in den letzten Monaten gespürt, dass es nur diesen Weg aus den kleinen und großen Krisen geben wird.

Wir Menschen müssen endlich anfangen, uns selbst wertzuschätzen und lieben zu lernen. Wir müssen anfangen, wieder Vertrauen zu uns selbst und anderen aufzubauen – damit wir einander wieder ehrlich in die Augen blicken können. Und wir müssen lernen, dass wir einander brauchen, damit das hier alles eine gute Richtung einnimmt.

Die Krisen rütteln und schütteln uns und alleine wird es schwierig. Aber wenn da jemand ist, der uns einen heissen Kaffee reicht, wenn es uns schlecht geht oder einfach nur ein ehrliches Lächeln schenkt. Wie fühlt sich das an?

Gestärkt aus der Krise?

Wir alle haben unsere Wahrheiten, leben in unserem eigenen Universum.

Tage vergehen, Monate vergehen und manchmal sogar Jahre. Und plötzlich ist er da, dieser Moment, an dem uns etwas anpiekst, uns aus dem Gleichgewicht bringt. Vielleicht fangen wir uns im letzten Moment und versuchen noch etwas trudelnd so weiter zu machen wie zu vor. Oder: Wir stürzen richtig und plötzlich ist alles anders. Unser System kollabiert.

Jeder von uns kennt diese Momente, Erfahrungen. Ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier verlassen uns, wir verlieren vielleicht unseren Job. Oder eine Krankheit stellt uns vor große Herausforderungen.

Welche Möglichkeiten haben wir? Dem Leben, den Umständen oder bestimmten Menschen die Schuld zu zuweisen? Oder wir sagen: Das ist das Leben, mein Leben. Ich übernehme für alles, was mir in meinem Leben geschieht die volle Verantwortung. Ich erlaube mir, aus Situationen zu lernen und stärker zu werden.

Jede Krise – und ja, auch die Aktuelle – birgt Entwicklungspotential – und zwar Unglaubliches. Das Leben ist für uns, nicht gegen uns. Was es oft unerträglich für uns macht, ist der eigene Widerstand, das Kämpfen, das immer aus einem Mangel in uns selbst heraus entsteht. Oft ist es der Mangel, sich selbst anzunehmen und zu lieben. Wir können Krisen annehmen und das Beste daraus machen oder wir können sagen, das hat nichts mit mir zu tun, ich bleibe Opfer und Schuld sind die anderen.

Es ist nicht realistisch, dass unsere Wege immer leicht und geradlinig verlaufen. Es wird auch wahrscheinlich nie den Moment geben, an dem wir „fertig“ sind oder meinetwegen auch erleuchtet. Das Leben ist das Leben – bunt, chaotisch, vielfältig, holperig, erfüllend, herausfordernd…. ich finde, dieses Wissen allein, hilft schon.